|
Für die Freunde von Marius |
|
Wenn ein kaum 14 jähriger, fröhlicher Bub, so schlagartig aus dem Leben gerissen wird, sind wir so tief getroffen, dass wir vergebens nach Erklärungen suchen. Trost bringt da nur der Glaube. Das Schöne dabei ist, wir dürfen glauben, was uns uns diesen Trost geben kann.
Alexander der Kleine - oder warum der grosse Eroberer sich wünschte, von seinem komfortablen Thron im Himmel der Helden im Elysium, zurück auf die Erde zu dürfen.
Das kam nämlich so:
- Es war einmal ein kleiner Prinz, der war ganz traurig, denn sein Vater mochte ihn offenbar nicht. Sein Vater, der König Philipp der II, war meistens im Krieg. Zu seinem Glück, denn sein Anblick war ihm ein Gräuel. Durch die zahlreichen Verletzungen wurde sein Gesicht zur Fratze. Auf einem Auge blind, zieht sich die Narbe von der Stirn bis zum Ohr, von dem nur noch ein kleiner Rest übrig ist. Am schlimmsten war der herabhängende Mund, durch einen Pfeil, der ihn im Kiefer traf. Dadurch sah man seine blanken Zähne, auch bei geschlossenem Mund. Alexander glaubte immer, sein Vater wolle ihn fressen, mit diesen offenen Lefzen. Sie fürchteten sich vor einander. Der Vater fürchtete, dass dieser kleine Heisssporn ihn eines Tages vom Thron drängen will, denn seine Mutter Olympia war sehr machtgierig und eifersüchtig.
Zwischen zwei Kriegen nimmt sich der Vater, König Philipp eine fünfte Frau, um die besiegten Griechen, zu Verbündeten zu machen und so seine Macht zu vergrössern. Da fürchtete Olympia um die Thronfolge ihres Alexanders, als die neue Frau in Erwartung war.
|
|
AKW Abschalten ist sofort möglich, ohne Komfortverzicht
Entscheidend ist, dass die Grosskonzerne ausgeschaltet werden! Hier geht es um pure Macht und um Ausbeutung der Angstbürger, die von der Steckdose abhängig sind. Verzichten müssen wir nur auf unsinnigen Überfluss.
Frei und unabhängig wollen wir Schweizer sein. Unabhängig von Uranlieferungen, Technikern und Abzockern. Statt Rolltreppen in den Bahnhöfen, zu fuss die Treppen rauf und runter, mit Schwellen auf den Stufen, kann eine Menge Strom produziert werden. Der Erfinder der Rolltreppen, hat danach wohl die Fitness Center erfunden. Statt unsere Fäkalien mit sauberem Trinkwasser kilometerweit durch die Landschaft zur Kläranlage zu spülen, in den Siedlungen sammeln und in alten Öltanks zu Biogas verarbeiten. Das sind zwei winzige Beispiele von tausenden, die uns unabhängig machen könnten, doch das wollen die Konzerne auf keinen Fall, sie wollen teure Gigaanlagen, die wieder anfällig sind, die Natur übermässig belasten und uns wieder in die Abhängigkeit zwingen. Wenn sie behaupten, sie hätten als Fachleute berechnet, dass kleine Anlagen nicht rentieren, darf uns das egal sein. Nur für SIE rentert es nicht. Wenn jeder seine Energie mit der eigenen Biogasanlage, etwas Wind, Erdwärme, einer Solaranlage und optimierter Effizienz selber produziert, zerfallen diese Grosskonzerne in die Bedeutungslosigkeit. Ein Gesetz, das bestimmt, dass kein Gebäude mehr gebaut werden darf, das Energie braucht, statt fähig ist, sogar Energie abzugeben, verhindert nachhaltig unsere Abhängigkeit vom Ausland, von Grosskonzernen und der Angst vor apokalyptischen Katastrophen.
|
|
Pressefreiheit ist relativ |
Am Altersheim Kreuz fällt ein Laubengang einfach vom Gebäude ab und auf den darunter. Die Gefahr bestand, dass drei Bewohner direkt ins Leere treten, wenn sie ihre Wohnung verlassen würden. Es gab keine Verletzten. Alle 14 Bewohner konnten evakuiert und zumeist bei Verwandten untergebracht werden. Doch was erstaunt ist, dass weder im Tagesanzeiger noch im Anzeiger von Uster, noch im Oberländer der Name des Bauunternehmers erwähnt wurde, der für den Pfusch verantwortlich ist.
Es war die Firma OTT AG aus Uster. Damals war Peter Ott im Gemeinderat, später Bauvorstand im Stadtrat, als das Hallenbad am 9. Mai 1985 einstürzte. Ott wurde in den folgenden Wahlen abgewählt.
|
|
|
Der Usterli ist wieder da! |
|
Hurra. hurra, der Usterli ist wieder da! Er verspricht die ultimative Tageströstung zu werden.
Aus den werbeabhängigen Medien ist keine freie Berichterstattung mehr zu erwarten. Wir verstehen uns als kritische Beobachter des Geschehens in Kultur, Politik und Wirtschaft. Dabei hören wir auf die Stimmen des Volkes und schauen den Verantwortlichen auf die Finger.
Wir wollen die Dinge, die krumm laufen, ins rechte Licht rücken, die Zusammenhänge aufzeigen, die in den abhängigen Medien oft nicht oder schlicht falsch dargestellt werden.
Aber es gibt zum Glück im Leben und besonders in Uster nicht nur Grund zum Jammern und Klagen, sondern viele schöne Orte, gute und herzliche Menschen, bezaubernde Landschaften, die viele spannende Geschichten zu erzählen haben. Weil es gesünder und angenehmer ist, wenn man froh und glücklich ist, wollen wir auch ausreichend Stoff zum Lachen und Schmunzeln bringen. |
|
An Silvester wurde der Brunnenkreisel an der Zürichstrasse wieder mal von Spassvögeln mit irgendeinem rosa Badezusatz eingefärbt. Dummer Scherz? Spass für alle? Oder hat der Brunnen gestunken, dass ihn Nachbarn mal durchspühlen wollten?
Die einen wird es nerven und finden es blöd. Was die Reinigung wohl kostet?
Andere hatten vielleicht ein Lächeln dafür übrig.
Vielleicht wäre es eine Idee, wenn die Stadt den Brunnen selber einfärben würde, gelegentlich - oder einfach von innen beleuchten? Diese Lampen würden vielleicht länger halten, als die in der Gerichtsstrasse auf dem Boden, wo Lastwagen drüber fahren.
Hier kann man fast jeden Artikel kommentieren - versuchs mal! Aber erst einloggen.
|
|
|
<< Start < Zurück 1 2 Weiter > Ende >>
|
|
Seite 1 von 2 |