Liebe als Grundlage aller Gesetze

Ist religiös, wer an die Kraft der Liebe glaubt? Jene Liebe, die Freude schenkt.
Liebe und Freude sind nicht käuflich, wir können sie nur schenken oder erhalten.
Kaufen können wir uns nur die Befriedigung unserer Lust. Adrenalinschübe, den Kick, Geilheit und Machtgier.
Ist es naiver Kinderglaube, dass hingebende Liebe Wunder bewirken kann?
Wo alle sich darum bemühen, dass es seinen Nachbarn gut geht, braucht es keine geschriebenen Gesetze. Niemand wird mehr arbeiten, sondern mit Freude seinen Beitrag schaffen.
Wenn Gott Liebe ist, könnten wir alle selbst Teil dieser Kraftquelle sein, die es uns durch positive Gedanken und liebevolle Handlungen ermöglicht, Freude, Glück und Frieden auf Erden zu schaffen.
Nennen wir es Gebete, Rituale, Zeremonien und gute Taten – eben schaffen!

Voraussetzung ist, dass wir unser Gegenüber als gleichwertig betrachten und achten, das heisst, jeden als unserer Liebe würdig erachten, auch unsere Gegner und Widersacher.
Je höher die Achtung im Sinne von Respekt, desto höher die Kultur.
Je mehr Freude, umso sicherer ist der Frieden. Dazu müsste dieses Bewusstsein von einer Mehrheit getragen werden.

Bewusstsein bedingt Wissen. Dafür sind heute andere Informationen notwendig, als das was uns mit grossflächiger Werbung täglich (fast) gratis angeboten wird.
Ein kleiner Beitrag dazu bietet vielleicht dieser Link, als Hilfe zu einer anderen Sichtweise. Man muss nicht alles zum Nennwert nehmen. Man nehme und lerne daraus, was man verstehen kann und will. Das ist so lang und komplex, man muss es sich fast mehrmals zu Gemüte führen, um sich am Ende ein eigenes Bild machen zu können.
Thrive bedeutet englisch gedeihen. Was hälst Du von diesen Theorien? Deine Idee?

Hallo Uster

Hallo Uster
ihr habt mich wieder, den kauzigen uster.li, der alles infrage stellt und den Finger auf die Wunden, die kleinen und grösseren Skandale in dieser an sich liebenswerten Stadt hält.

Aber auch die grundsätzlichen Fragen des Lebens, die globalen Zusammenhänge sollen hier zur Sprache kommen, alle können sich an diesem Diskurs beteiligen. Es darf keine Tabus geben.